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  • Section: Angabe des grammatischen Geschlechts (Genus)

    Das grammatische Geschlecht (Genus) des Objekts ist für die Bildung der korrekten Formen bei der Textausgabe entscheidend und entspricht dem Genus des angezeigten Objektnamens (printed name). Jedes Objekt besitzt als Eigenschaft einen "grammatical gender", der die Werte masculine-gender (männlich), feminine-gender (weiblich) oder neuter-gender (sächlich) annehmen kann. Der grammatical gender eines Objekts ist standardmäßig neuter-gender.

    (Bitte nicht wundern: Es gibt noch einen weiteren grammatical gender, den Wert no-specified-gender, der auch im Index angezeigt wird. Dieser Wert dient lediglich zu internen Kontrollzwecken bei der Initialisierung des Spiels und wird danach nicht mehr gebraucht. Der Autor kann diesen Wert getrost ignorieren.)

    Objekte mit einem printed name im Plural bekommen das Attribut (Adjektiv) plural-named. Der grammatical gender ist bei Plural-Objekten irrelevant und wird deshalb auf den (beliebigen) Wert neuter-gender gesetzt.

    Man kann den grammatical gender für ein Objekt auf zwei Arten festlegen:

    (1) Direkt im printed name wird mit einer Textersetzung, die als Kennzeichnung dient, der grammatical gender gesetzt. Das ist praktisch, weil sich das Objekt-Genus ohnehin immer nach dem printed name richtet; so können mögliche Diskrepanzen zwischen Objekt-Genus und -Namen leicht vermieden werden.

    Für jedes Objekt, das auf diese Weise gekennzeichnet werden soll, muss also gesondert ein printed name angegeben werden. Für Autoren, die die "einsprachige" Privately-Named-Methode (siehe Section 4.3) benutzen, bedeutet das allerdings keinen Mehraufwand, da der printed name und das Vokabular ohnehin explizit definiert werden müssen. Aber auch bei der Standard-Methode (siehe Section 4.2) muss der printed name häufig von Hand definiert werden, um die Textersetzungen für die Endungen nachzuliefern.

    Die Genus-Textersetzungen entsprechen formal den Genus-Satzbausteinen (understand tokens) beim Changing Gender (siehe Section 4.6: Feststellen und Anzeigen des grammatischen Geschlechts (Genus)):

        "[m]" (Maskulinum, männlich)
        "[f]" (Femininum, weiblich)
        "[n]" (Neutrum, sächlich)
        "[p]" (Plural, Mehrzahl)
        
    Wichtig ist, dass die Textersetzung ohne ein zusätzliches Leerzeichen im printed name steht.
        
    Beispiel:

        A thing is usually privately-named. A room is usually privately-named.
        
        The lab is a room. "Du bist hier im geheimen Labor des Doktor Saratow.". The printed name is "Labor[n]". Understand "Labor[n]" as the lab.
        
        The apple is a thing in the lab. The printed name is "Apfel[-s][m]". Understand "Apfel" as the apple.

        The pear is a thing in the lab. The printed name is "Birne[f]". Understand "Birne" as the pear.
        
        The peculiar item is in the lab. The printed name is "eigenartig[^] Ding[n], das Du irgendwo schon einmal gesehen hast". Understand "eigenartig", "Ding" as the peculiar item.
        
    (2) Wenn keine Genus-Kennzeichnung im printed name verwendet wird, kann der grammatical gender auch direkt zugewiesen werden, was etwas mehr Schreibarbeit bedeutet, aber prinzipiell das gleiche bewirkt, wie die Kennzeichnung im printed name:

        The grammatical gender of the apple is masculine-gender.
        The grammatical gender of the pear is feminine-gender.
        
    Um ein Plural-Objekt zu definieren, muss das Attribut plural-named vergeben werden:

        The marbles are plural-named.