German

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  • Section: Methode II: Die einsprachige Variante

    Um den uneleganten Sprachen-Mix zu vermeiden, kann man die Arten (kinds) "thing" und "room" als "privately-named" deklarieren (im Gegensatz zu "publically-named"). Das bedeutet, dass der interne Bezeichner nicht ans Vokabular weitergegeben wird. Das betrifft dann auch sämtliche Unter-Arten von "room" und "thing" ("supporter", "container" usw.). Man kann die Objekte in seinem Quelltext also nennen, wie man möchte, vor allem aber englische Bezeichner und Arten verwenden. Das hat den Vorteil, dass der Quelltext natürlicher wirkt; der Nachteil allerdings ist, dass der angezeigte Objektname (printed name) und die Synonyme explizit für jedes Objekt angegeben werden müssen. Bei mehreren Objekten derselben Art müssen zudem noch der angezeigte Plural-Objektname (printed plural name) und das Plural-Vokabular nachgeliefert werden.

        A thing is usually privately-named. A room is usually privately-named.

    Beispiele:

        The basement is a room. The printed name is "Keller[m]". Understand "Keller" as the basement.

        The box is a container in the basement, fixed in place. The printed name is "Kasten[m]". Understand "Kasten" as the box.

        The green apple is an edible thing in the box. The printed name is "grün[^] Apfel[-s][m]". Understand "gruen" and "Apfel" as the apple.

        A carrot is a kind of thing. It is edible. The printed name is "Karotte[f]". The printed plural name is "Karotten". Understand "Karotte" and "Moehre" as a carrot. Understand "Karotten" and "Moehren" as the plural of a carrot.

        In the box are six carrots.

    Bei Eigennamen muss nur das Vokabular nachgeliefert werden. Der angezeigte Objektname wird vom Bezeichner übernommen.

        Tina McKenzie is a woman in the saloon. Understand "Tina" and "McKenzie" as Tina.

    Das Beispiel B "Der Mantel der Finsternis" im Anhang dieser Dokumentation benutzt die einsprachige Methode zum Definieren von Objekten.